Kunststoff oder Holz?
Seit Jahrhunderten wird Holz als das Baumaterial für Fenster und Türen verwendet. Es ist strukturell stabil, hat gute Dämmeigenschaften und kann geschnitten, gefräst oder in komplexe Formen gebracht werden. Holz ist ein angenehmer Werkstoff; sein größtes Manko ist jedoch die geringe Alterungsbeständigkeit. Es verrottet und verschimmelt, wenn es nicht regelmäßig behandelt wird. Farben und Versiegelungen helfen, doch Holzfenster und Holztüren bedürfen regelmäßiger Farberneuerung oder ähnlicher Behandlung um langjährigen Bestand zu haben.
Heute ersetzen Kunststoffe immer mehr das Holz in Fenster- und Türkonstruktionen.
Kunststoffe, besonders PVC, sind extrem vielseitig, langlebig und energieeffizient. Einer ihrer größten Vorteile ist der geringe Wartungsaufwand: Sie benötigen keinen Farbanstrich oder ähnliches, um unterschiedlichen klimatischen Bedingungen zu widerstehen und sie sind korrosionsbeständig.
Das Beste von beiden Das besten von beiden - die Kombination von Holz mit seinem angenehmen Äußeren und Kunststoff mit seinen Vorteilen hinsichtlich Lebensdauer und Wartungsarmut - sind Holzfenster mit einer äußeren Rahmenabdeckung aus z.B. PVC. Die äußere Kunststoffseite schützt das Holz, macht Wartungsarbeiten praktisch überflüssig und vermindert obendrein den U-Wert. Gleichzeitig bewahrt die Innenseite den wohnlichen und ästhetisch ansprechenden Eindruck von natürlichem Holz.
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